Beglaubigungen und beglaubigte Übersetzungen

Jedes Dokument, dass nach der Übersetzung an offizieller Stelle, bei einer Behörde oder auch bei einer Bewerbung vorgelegt werden muss, benötigt eine Beglaubigung durch den Übersetzer.

BEGLAUBIGUNG, APOSTILLE, LEGALISIERUNG….ALLES SEHR VERWIRREND? WIR HELFEN IHNEN WEITER.

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Was muss beglaubigt werden?

Wir nennen Ihnen gern einige Beispiele:

Zeugnisse, Diplome, Geburtsurkunden, Heiratsurkunden, Scheidungsurkunden, Sterbeurkunden, unterzeichnete Verträge, Handelsregisterauszüge, Gewerbeanmeldungen, Bilanzen, Gerichtsunterlagen….

In manchen Fällen ist sogar eine Überbeglaubigung nötig. Diese wird durch das zuständige Landgericht erstellt und wir kümmern uns gern darum. Sprechen Sie uns an.

Wer darf eine Übersetzung beglaubigen?

Das darf nur der Übersetzer, der die Übersetzung erstellt hat und der zudem bei einem Landgericht in Deutschland vereidigt wurde.  Unter die Übersetzung setzt der Übersetzer einen Beglaubigungsvermerk, der aussagt, dass die Übersetzung inhaltlich mit dem Ausgangsdokument übereinstimmt. Darauf folgt sein Stempel mit Datum und seiner Unterschrift.

Wird eine Überbeglaubigung (=Apostille, Legalisation) verlangt, holt der Übersetzer diese bei seinem Landgericht ein.

So funktioniert’s  …

1. Senden Sie uns am Besten einen Scan Ihrer Dokumente per Mail.

2. Teilen Sie uns die gewünschte Sprache mit.

3. Bitte geben Sie auch an, ob Sie eine Beglaubigung brauchen oder auch eine Überbeglaubigung.

4. Wir erstellen Ihnen zunächst ein Angebot und senden dieses per Mail zu.

5. Nach Ihrer Beauftragung wird die Übersetzung erstellt und nach unserer Qualitätskontrolle frei gegeben. Erst danach setzt der Übersetzer die Beglaubigung unter seine Übersetzung.

6. Die Lieferung erfolgt normalerweise nach Absprache mit Ihnen per Post, per Kurier, vorab als Scan oder per Abholung.

Beglaubigung, Apostille, Legalisierung….alles sehr verwirrend? Wir helfen Ihnen weiter.

Was bedeutet eine beglaubigte Übersetzung?

Indem der vereidigte Übersetzer seinen Stempel und seine Unterschrift sowie seinen Beglaubigungsvermerk unter seine eigene Übersetzung setzt, bestätigt er, dass die Übersetzung inhaltlich mit der vorgelegten anderssprachigen Urkunde übereinstimmt. Somit wird gewährleistet, dass Namen, Daten und Fakten aus den Ursprungsdokumenten korrekt und vollständig übersetzt bzw. übernommen wurden.

Wer benötigt eine beglaubigte Übersetzung?

Grundsätzlich kann man sagen, dass Dokumente wie Urkunden (z.B. Geburts- oder Heiratsurkunde), unterzeichnete Verträge, Zeugnisse, Ausweispapiere, Führerscheine, Bescheide, Urteile, Handelsregisterauszüge usw, mit Beglaubigung übersetzt werden müssen, da das übersetzte Dokument so den gleichen Stellenwert erhält, wie das ausgangssprachliche Dokument. Das widerum kann nötig sein bei Geschäftsabschlüssen, Bewerbungen, allen gerichtlichen Verfahren oder überhaupt für die Vorlage bei Behörden.

Die Beglaubigung zeigt an, dass ein vereidigter Übersetzer die Übersetzungen angefertigt hat und mit seinem Namen, Unterschrift und Stempel für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Übersetzung bürgt. Eine solche Übersetzung wird von allen öffentlichen Einrichtungen, wie Gerichten, Behörden und Polizei anerkannt.

Damit ein Übersetzer eine solche Bestätigung abgeben darf, muss er eine entsprechende Befähigung vor einem Landgericht nachweisen und sich prüfen lassen. Erfüllt er alle Anforderungen, so wird ihm das Recht eingeräumt, beglaubigte Übersetzungen für seine Sprachrichtung anfertigen zu dürfen und er erhält einen entsprechenden Stempel.

transmit-Deutschland verfügt über ein Team von Übersetzern mit unterschiedlichen Sprachkombinationen und Fachgebieten, die beglaubigte Übersetzungen anfertigen dürfen.

Nutzen Sie unsere Erfahrungen und sprechen Sie uns an, wenn Sie eine beglaubigte Übersetzung benötigen.

Was bedeutet eine Überbeglaubigung oder Apostille bzw. Legalisation?

Die Überbeglaubigung bestätigt die Echtheit der Urkunde und muss je nach Herkunfts- oder Verwendungsland von der ausstellenden oder erhaltenden Behörde ausgestellt werden, nicht von einem Übersetzungsbüro. Siehe dazu auch Haager Apostille. Allerdings kann das Übersetzungsbüro eine solche Überbeglaubigung liefern, indem der Übersetzer für seine beglaubigte Übersetzung von seinem zuständigen Landgericht eine Überbeglaubigung einholt.
Ob Sie für Ihre Urkunden eine Überbeglaubigung in Form einer Apostille oder Legalisation einholen müssen oder ob bilaterale Abkommen greifen, kann eine telefonische Anfrage bei einer Auslandsvertretung des Landes, in welchem die Urkunde verwendet werden soll, klären.

transmit-Deutschland bietet beglaubigte Übersetzungen für viele Sprachkombinationen an, wie z.B. Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch, Deutsch-Französisch-Deutsch, aber auch Deutsch-Russisch-Deutsch. Unsere Übersetzer sind bei Landgerichten in ganz Deutschland vereidigt. So auch in Hamburg, Frankfurt, Hannover, München, Heidelberg, Berlin, Stuttgart, Köln und vielen anderen deutschen Städten.

Bitte kontaktieren Sie uns für eine unserer Dienstleistungen unter 0800 – 0000 56 76 (innerhalb Deutschlands kostenlos) oder +49 (0)4165-216230.